„Wie man Yves Klein präsentieren sollte – mit viel leerem und offenem Raum um die Werke, damit die Konzentration und Steigerung der Sensibilität nicht verstellt wird demonstriert auf vorbildliche Weise die Kölner Galerie Gmurzynska... Die Ausstellung bei Gmurzynska, die ein 100-seitiger Katalog mit einem aufschlussreichen Gespräch mit der Lebensgefährtin Rotraud Klein-Moquay begleitet, wurde drei Jahre vorbereitet und ist als ein erstes großes Manifest nach der Rezension des Yves-Klein-Marktes mit Spitzenqualitäten aus Privatbesitz neu zu fixieren. (…) Diese Galerieausstellung ist nicht nur eine willkommene Ergänzung zu der Kölner Museumsschau; sie zeigt, wie man mit 21 Exponaten (plus der im Garten maßstabgerecht rekonstruierten „Feuerwand") Erlebnisräume schaffen kann, in denen die Bilder atmen." (Christian Herchenröder, Handelsblatt 11.11.1994)