„Die Ausstellung in Köln sprengt, wie so oft in diesem Haus, die Dimensionen einer Galerie-Präsentation. Die Leihgaben aus der Nationalgalerie in Prag ebenso wie aus bedeutenden Privatsammlungen deuten an, dass es fast um eine Rehabilitierung geht. Zumindest ist es ein Nachholen, was hier geleistet wird, denn sowohl die Kupka-Literatur in deutscher Sprache wie die Liste der Ausstellungen ist beschämend. Besonders beeindruckend in der Kölner Ausstellung ist einer der Hauptwerke des Malers, „Locations de mobiles graphiques" von 1912/13, das aus einer Privatsammlung entliehen worden ist." (Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 10.04.1981)